Wenn Freunde sich verlieben, geht alles drunter und drüber. Und wenn man dann als "unbeteiligter" Freund noch dazwischen steht ist erst mal alles auf den Kopf gestellt.
Man merkt, wenn es mehr ist zwischen zwei Menschen, die sich verstehen. Man merkt es von Anfang an.
Es ist, als würde die Luft zwischen den zwei Personen pulsieren und sich nur vom einem zum anderen bewegen. Als "unbeteiligter" sitzt man dann dazwischen und bekommt den Luftzug, sowie die Probleme und Hilfeschreie von beiden Seiten ab. Aber welcher Seite soll man sich zuwenden? Oder sollte man sich überhaupt einmischen?
Am Ende ist man schließlich sowieso der Arsch, weil entweder die Beziehung in die Brüche geht und man dann dafür verantwortlich gemacht wird, man die Scherben der Freundschaft dann mühsam wieder zusammenkleben soll, während man von EINER Partei alle nur erdenklichen menschlichen Gefühlsregungen der anderen Partei gegenüber gegen den Kopf geknallt bekommt, oder sie kommen zusammen, bleiben zusammen, alles läuft gut und man ist das so schön formulierte "Dritte Rad".
Aber was ist das beste, das man in so einer Situation machen kann? Oder gibt es überhaupt eine Musterlösung? Und wenn dann noch die eigenen Probleme dazu kommen, ist der Problemschwamm einfach vollgesaugt und tropft nurnoch vor sich hin - Unfähig, sich selbst auszudrücken, aber dadurch auch ausgeschlossen noch mehr aufzunehmen.
Raushalten - Einmischen - Tipps geben - machen lassen - Ja sagen - Nein sagen - Nichts sagen.
Aber man wird ja quasi dazu GEZWUNGEN (!!!) sich einzumischen! Man wird die ganze Zeit nach seiner Meinung und nach Ratschlägen gefragt.
"Nö, macht das unter euch aus." - "Du bist ein Arsch."
"Naja, versuchts halt mal!" - "NEIN, das macht alles kaputt, du Arsch!"
"Lasst es!" - "Aber was ist, wenn es gut gehen würde? Hör auf so pessimistisch zu denken, du Arsch!"
So oder so, geht man aus der Situation als Verlierer hervor.
Drama.
Donnerstag, 27. Juni 2013
Sonntag, 16. Juni 2013
Trennungen.
Ich sitze da, starre auf das blinkende Bälkchen vom Textfeld und wünsche mir, dass alles Geschehene nie passiert ist.
Liebe ist etwas, dass in einem selbst tief verwurzelt sein kann. Es bringt allerdings alle Liebe nichts, wenn der Baum keine Blätter trägt.. Was bringt der gute Wille, wenn keine Taten folgen? Was bringt alles Nachdenken, wenn man keine Schlüsse zieht?
Nichts - außer zerstörten Hoffnungen und Träumen, aus deren Schutt man irgendwann wieder den blattlosen Keim der Liebe aufquellen sieht, gedüngt mit dem Blut, dass bei der Zerstörung geflossen ist.
Und der Keim wächst und wächst, aber ob er diese Mal Blätter tragen wird, zeigt sich erst mit der Zeit. Man baut riesige Gebäude der Hoffnung und Träume erneut um den Baum auf, ohne das er bisher Blätter getragen hat, bis man schließlich erkennt, dass er kahl und kalt stehen bleiben wird und dass die Gebäude überstürzt gebaut wurden. Man reisst alles wieder ab und fällt den Baum. Und das Spiel beginnt von vorne.
Nun sucht man sich nach einem neuen Bauplatz um, einem, der vielleicht nährstoffreicheren Boden oder besseren Lichtzugang hat. Aber der Schutt und Müll liegt immernoch um den gefällten Baum herum. Und da bleibt er liegen. Selbst wenn der neue Bauplatz perfekt sein sollte, sieht man trotzdem aus jedem Stockwerk den Müll, bis man entschließt, sich endlich mal der Arbeit zu stellen und den Platz für neue Arbeiten frei zu räumen.
Danach kann man auch die Aussicht wieder genießen und frei durchatmen, ohne Baustaub in der Lunge zu haben.
Aber trotzdem sollte man es fotografieren und aufbewahren. Immer als Erinnerung daran, was vorher da gelegen hat und wie es hätte werden können.
In diesem Sinne: Bauhelm auf und gute Nacht!
Liebe ist etwas, dass in einem selbst tief verwurzelt sein kann. Es bringt allerdings alle Liebe nichts, wenn der Baum keine Blätter trägt.. Was bringt der gute Wille, wenn keine Taten folgen? Was bringt alles Nachdenken, wenn man keine Schlüsse zieht?
Nichts - außer zerstörten Hoffnungen und Träumen, aus deren Schutt man irgendwann wieder den blattlosen Keim der Liebe aufquellen sieht, gedüngt mit dem Blut, dass bei der Zerstörung geflossen ist.
Und der Keim wächst und wächst, aber ob er diese Mal Blätter tragen wird, zeigt sich erst mit der Zeit. Man baut riesige Gebäude der Hoffnung und Träume erneut um den Baum auf, ohne das er bisher Blätter getragen hat, bis man schließlich erkennt, dass er kahl und kalt stehen bleiben wird und dass die Gebäude überstürzt gebaut wurden. Man reisst alles wieder ab und fällt den Baum. Und das Spiel beginnt von vorne.
Nun sucht man sich nach einem neuen Bauplatz um, einem, der vielleicht nährstoffreicheren Boden oder besseren Lichtzugang hat. Aber der Schutt und Müll liegt immernoch um den gefällten Baum herum. Und da bleibt er liegen. Selbst wenn der neue Bauplatz perfekt sein sollte, sieht man trotzdem aus jedem Stockwerk den Müll, bis man entschließt, sich endlich mal der Arbeit zu stellen und den Platz für neue Arbeiten frei zu räumen.
Danach kann man auch die Aussicht wieder genießen und frei durchatmen, ohne Baustaub in der Lunge zu haben.
Aber trotzdem sollte man es fotografieren und aufbewahren. Immer als Erinnerung daran, was vorher da gelegen hat und wie es hätte werden können.
In diesem Sinne: Bauhelm auf und gute Nacht!
Samstag, 2. März 2013
Eifersucht - BÄH!!
Er schreibt mit jemandem. Viel. Schnell.
Er lächelt. Manchmal muss er kichern. Die Sendung, die er nebenbei Online streamt ist schon längst uninteressant geworden. Er schreibt wieder. Tippt viel zu schnell und freut sich viel zu sehr über Antworten, als dass es nur "irgendjemand" sein könnte.
Wer ist das? Wo kommt er her? Sieht er gut aus? Woher kennt er ihn? Lief zwischen ihnen was? Flirten sie gerade? Würde er mit mir darüber offen reden, wenn ich ihn darauf ansprechen würde? Warum schreiben sie so viel? Warum widmen sie anscheinend ihre ganze Aufmerksamkeit einander?
Würde er, wenn er "könnte"?
Eifersucht.
Jeder hat sie. Niemand will sie. Es ist anstrengen, nervenaufreibend und bei einer zu hohen Dosis wird dadurch sogar die Beziehung gefährdet.
Ich beneide oft Menschen, die nicht Eifersüchtig sind. Sie haben es so viel leichter. Ihnen entgeht der ganze Stress, die Sorgen, die Ungewissheit. Yep... die sind schon arm dran.
Aber lieber Arm dran, als Arm ab... haha. ha.
Andererseits ist die Eifersucht auch nur eine Art der Aufmerksamkeit. Das merkt man, wenn der Spieß sich umdreht. Wenn ich viel und angeregt mit jemandem schreibe. Wenn mein Freund eifersüchtig ist und mich fragt, mit wem ich schreibe. Woher ich ihn kenne. Ob wir flirten.
Ganz nach dem Motto: ICH BIN DEIN HERR, DEIN GOTT! DU SOLLST KEINE ANDEREN GÖTTER NEBEN MIR HABEN!!!
Hört sich hart an, ist aber meiner Meinung nach ein liebenswerter Charakterzug.
Vielleicht bin ich auch einfach durchgedreht und diese Ansicht ist vollkommen unsinnig.
Egal.
Auf jeden Fall sollte man darüber reden. Ohne Gespräch gibt es keine Besserung. Wie soll es denn der andere sonst merken? Logheit.
Good night, bitches :P
Er lächelt. Manchmal muss er kichern. Die Sendung, die er nebenbei Online streamt ist schon längst uninteressant geworden. Er schreibt wieder. Tippt viel zu schnell und freut sich viel zu sehr über Antworten, als dass es nur "irgendjemand" sein könnte.
Wer ist das? Wo kommt er her? Sieht er gut aus? Woher kennt er ihn? Lief zwischen ihnen was? Flirten sie gerade? Würde er mit mir darüber offen reden, wenn ich ihn darauf ansprechen würde? Warum schreiben sie so viel? Warum widmen sie anscheinend ihre ganze Aufmerksamkeit einander?
Würde er, wenn er "könnte"?
Das grünäugige Monster
Eifersucht.
Jeder hat sie. Niemand will sie. Es ist anstrengen, nervenaufreibend und bei einer zu hohen Dosis wird dadurch sogar die Beziehung gefährdet.
Ich beneide oft Menschen, die nicht Eifersüchtig sind. Sie haben es so viel leichter. Ihnen entgeht der ganze Stress, die Sorgen, die Ungewissheit. Yep... die sind schon arm dran.
Aber lieber Arm dran, als Arm ab... haha. ha.
Andererseits ist die Eifersucht auch nur eine Art der Aufmerksamkeit. Das merkt man, wenn der Spieß sich umdreht. Wenn ich viel und angeregt mit jemandem schreibe. Wenn mein Freund eifersüchtig ist und mich fragt, mit wem ich schreibe. Woher ich ihn kenne. Ob wir flirten.
Ganz nach dem Motto: ICH BIN DEIN HERR, DEIN GOTT! DU SOLLST KEINE ANDEREN GÖTTER NEBEN MIR HABEN!!!
Hört sich hart an, ist aber meiner Meinung nach ein liebenswerter Charakterzug.
Vielleicht bin ich auch einfach durchgedreht und diese Ansicht ist vollkommen unsinnig.
Egal.
Auf jeden Fall sollte man darüber reden. Ohne Gespräch gibt es keine Besserung. Wie soll es denn der andere sonst merken? Logheit.
Good night, bitches :P
Sogar unter Kindern...
Freitag, 25. Januar 2013
Vergangenheit - Fakt oder lieber Phantasie?
Im Hier und Jetzt leben oder der Vergangenheit hinterher hängen? Was ist besser, was schlechter? Beides hat seine Vor- und Nachteile. Beide Ansichten haben ihre Existenzberechtigung. Aber womit geht es einem besser?
Meiner Meinung nach eindeutig mit dem Hier und Jetzt.
Wenn man etwas erfährt, was in der Vergangenheit mit einem Menschen vorgefallen ist, ist man erstmal geschockt (kommt natürlich auf die Sache an sich an). Man fragt sich, wie dieser Mensch es einem nicht sagen konnte, bis einem einfällt: "Mist... wir 'waren ja garnicht zusammen'- blablabla bullshit." Andererseits ist man wieder gerührt, weil dieser Mensch dazu steht und für alle Fragen offen ist.
Nächste Misere:
Welche Fragen will man überhaupt stellen?
Bzw. eigentlich ist ja klar, dass man alles wissen will. Aber was ist auf Dauer besser für einen selbst und somit für die Beziehung? Malt man sich lieber sein eigenes kleines Bild aus den Farben und Formen, die die Phantasie und das Unterbewusstsein, Hand in Hand mit dem Gehirn so ausspuckt? Oder bekommt man lieber (gedanklich) eine Fotographie von dem abgetrennten Körperteil und muss sehen wie man damit klar kommt?
Hat beides wieder seine guten und schlechten Seiten.
Mist
Ok zum Gedankenbild:
Vorteile:
Man kann sich die Situation genau so zurechtlegen, wie man sie verkraften könnte und würde wunderbar damit
leben können.
Nachteile:
Man tuts nicht. Der Mensch ist darauf angelegt, ja sogar trainiert, den Teufel an die Wand zu malen. Man ist sich nicht sicher WAS DENN JETZT GENAU vorgefallen ist und deswegen ist das eigene Bild zwar gut und schön, aber es bleibt kein Stillleben. Es besitzt plötzlich die Fähigkeit der Metamorphose und verändert sich nach belieben, je nachdem wie es gerade in die Situation passt. Weil man es eben nicht weiß.
Fotographie der Extremität:
Vorteile:
Man hat etwas in der Hand. Man tappt nicht im Dunkeln sondern findet auf Anhieb den Lichtschalter und hat Material, mit dem man arbeiten kann. Man ist sich sicher (wenn man demjenigen wirklich in jeder Art und Weise Vertrauen schenkt). Kein Platz für Interpretation oder Phantasie.
Nachteile:
Es ist fickscheißeschwer. Es ist anstrengend sich damit auseinander zu setzen, es zu verarbeiten, zu akzeptieren und damit Leben zu können. Zumindest am Anfang. Man wächst aus der Sache raus, aber bis dahin ist man verdammt ungeduldig endlich diese paar Zentimeter zu erreichen. Der Mensch ist darauf angelegt, sich das Leben so leicht wie möglich zu machen. Zumindest in den Situationen, in denen er es beeinflussen kann. Genau das ist ein Musterbeispiel für so eine Situation. Und damit ist der Mensch dann auch erstmal leicht überfordert.
Aber jetzt der Zwiespalt:
Der Konflikt zwischen den verschieden Möglichkeiten.
-Augen zu, Ohren zuhalten, laut "LALALALALAAH" singen und sich sein Phantasiebild malen, dann aber auch mit den Ausstreuungen dieses Tumors zurecht kommen.
-Oder den Fotoapparat selbst in die Hand nehmen und endlich ein Paar direkte, unverfälschte Bilder von dem dreckerten Arm im Dreck schießen, sich dabei beschissen fühlen, aber danach das Bild einrahmen, an die Wand hängen und damit abschließen können.
Schönes, passendes Zitat aus einem der inhaltslosensten Filme meiner Meinung nach, aber auch einer meiner absoluten Lieblinge:
Wer legt uns in Ketten
und wer besitzt den Schlüssel,
der uns befreien kann?
Du allein.
Du hast alle Waffen, die du brauchst.
Jetzt kämpfe.
SuckerPunch, Sweet Pea.
Cheerio, bitches.
Meiner Meinung nach eindeutig mit dem Hier und Jetzt.
Wenn man etwas erfährt, was in der Vergangenheit mit einem Menschen vorgefallen ist, ist man erstmal geschockt (kommt natürlich auf die Sache an sich an). Man fragt sich, wie dieser Mensch es einem nicht sagen konnte, bis einem einfällt: "Mist... wir 'waren ja garnicht zusammen'- blablabla bullshit." Andererseits ist man wieder gerührt, weil dieser Mensch dazu steht und für alle Fragen offen ist.
Nächste Misere:
Welche Fragen will man überhaupt stellen?
Bzw. eigentlich ist ja klar, dass man alles wissen will. Aber was ist auf Dauer besser für einen selbst und somit für die Beziehung? Malt man sich lieber sein eigenes kleines Bild aus den Farben und Formen, die die Phantasie und das Unterbewusstsein, Hand in Hand mit dem Gehirn so ausspuckt? Oder bekommt man lieber (gedanklich) eine Fotographie von dem abgetrennten Körperteil und muss sehen wie man damit klar kommt?
Hat beides wieder seine guten und schlechten Seiten.
Mist
Ok zum Gedankenbild:
Vorteile:
Man kann sich die Situation genau so zurechtlegen, wie man sie verkraften könnte und würde wunderbar damit
leben können.
Nachteile:
Man tuts nicht. Der Mensch ist darauf angelegt, ja sogar trainiert, den Teufel an die Wand zu malen. Man ist sich nicht sicher WAS DENN JETZT GENAU vorgefallen ist und deswegen ist das eigene Bild zwar gut und schön, aber es bleibt kein Stillleben. Es besitzt plötzlich die Fähigkeit der Metamorphose und verändert sich nach belieben, je nachdem wie es gerade in die Situation passt. Weil man es eben nicht weiß.
Fotographie der Extremität:
Vorteile:
Man hat etwas in der Hand. Man tappt nicht im Dunkeln sondern findet auf Anhieb den Lichtschalter und hat Material, mit dem man arbeiten kann. Man ist sich sicher (wenn man demjenigen wirklich in jeder Art und Weise Vertrauen schenkt). Kein Platz für Interpretation oder Phantasie.
Nachteile:
Es ist fickscheißeschwer. Es ist anstrengend sich damit auseinander zu setzen, es zu verarbeiten, zu akzeptieren und damit Leben zu können. Zumindest am Anfang. Man wächst aus der Sache raus, aber bis dahin ist man verdammt ungeduldig endlich diese paar Zentimeter zu erreichen. Der Mensch ist darauf angelegt, sich das Leben so leicht wie möglich zu machen. Zumindest in den Situationen, in denen er es beeinflussen kann. Genau das ist ein Musterbeispiel für so eine Situation. Und damit ist der Mensch dann auch erstmal leicht überfordert.
Aber jetzt der Zwiespalt:
Der Konflikt zwischen den verschieden Möglichkeiten.
-Augen zu, Ohren zuhalten, laut "LALALALALAAH" singen und sich sein Phantasiebild malen, dann aber auch mit den Ausstreuungen dieses Tumors zurecht kommen.
-Oder den Fotoapparat selbst in die Hand nehmen und endlich ein Paar direkte, unverfälschte Bilder von dem dreckerten Arm im Dreck schießen, sich dabei beschissen fühlen, aber danach das Bild einrahmen, an die Wand hängen und damit abschließen können.
Schönes, passendes Zitat aus einem der inhaltslosensten Filme meiner Meinung nach, aber auch einer meiner absoluten Lieblinge:
Wer legt uns in Ketten
und wer besitzt den Schlüssel,
der uns befreien kann?
Du allein.
Du hast alle Waffen, die du brauchst.
Jetzt kämpfe.
SuckerPunch, Sweet Pea.
Cheerio, bitches.
Sonntag, 9. Dezember 2012
Einfach schön.
Weiß.
Alles ist weiß.
Es ist kalt. Die Luft steht und ist kristallklar.
Kleine Wölkchen treiben bei jeden Atemzug aus meinem Mund und verteilen sich in der eiskalten Luft. Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn sich die Wasserpartikelchen in diesen Atemwolken bei der Kälte zusammenschließen und als kleine Eiskörner aus den Wölkchen fallen würden. Mein eigener Schnee sozusagen.
Er läuft vor mir. Es ist kein unangenehmer Abstand, es hat sich einfach so ergeben. Unser Hund springt aufgeregt neben ihm her. Er liebt Schnee.
Während der Hund sich durch den Schnee wühlt und schon aussieht wie ein überdimensionaler Schneeball, tritt er vom Weg ab in die angrenzende Wiese. Lautlose Obstbäume stehen direkt am Wegrand. Ihre Äste biegen sich unter den Schneemassen.
Er tanzt! Erst langsam, sich hin und her wiegend, dann schneller, ausgefallener. Er schwingt sich um einen dünnen Baum und läuft wieder auf den Weg zu. Doch anstatt weiter dem Weg zu folgen, greift er kurz darauf entschlossen nach einem dünnen Astende, zieht kräftig daran, es sieht aus, als würde der ganze Baum sich neigen, lässt los und springt mitten unter den Baum.
Während Milliarden Schneeflocken in der Sonne aufblitzen wie Kristallsplitter macht er auf einem Bein eine halbe Drehung zu mir und sieht mich an, während unser Hund an seinem Bein hochspringt.
Er grinst mich an.
Er lacht aus vollem Herzen.
So habe ich ihn selten gesehen.
Wie ein kleines Kind freut er sich über die banale Schönheit des Schnees.
Er sieht aus wie der glücklichste Mensch auf der Welt. Er ist wunderschön.
Und er macht mich wahnsinnig glücklich.
Ich liebe ihn
Alles ist weiß.
Es ist kalt. Die Luft steht und ist kristallklar.
Kleine Wölkchen treiben bei jeden Atemzug aus meinem Mund und verteilen sich in der eiskalten Luft. Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn sich die Wasserpartikelchen in diesen Atemwolken bei der Kälte zusammenschließen und als kleine Eiskörner aus den Wölkchen fallen würden. Mein eigener Schnee sozusagen.
Er läuft vor mir. Es ist kein unangenehmer Abstand, es hat sich einfach so ergeben. Unser Hund springt aufgeregt neben ihm her. Er liebt Schnee.
Während der Hund sich durch den Schnee wühlt und schon aussieht wie ein überdimensionaler Schneeball, tritt er vom Weg ab in die angrenzende Wiese. Lautlose Obstbäume stehen direkt am Wegrand. Ihre Äste biegen sich unter den Schneemassen.
Er tanzt! Erst langsam, sich hin und her wiegend, dann schneller, ausgefallener. Er schwingt sich um einen dünnen Baum und läuft wieder auf den Weg zu. Doch anstatt weiter dem Weg zu folgen, greift er kurz darauf entschlossen nach einem dünnen Astende, zieht kräftig daran, es sieht aus, als würde der ganze Baum sich neigen, lässt los und springt mitten unter den Baum.
Während Milliarden Schneeflocken in der Sonne aufblitzen wie Kristallsplitter macht er auf einem Bein eine halbe Drehung zu mir und sieht mich an, während unser Hund an seinem Bein hochspringt.
Er grinst mich an.
Er lacht aus vollem Herzen.
So habe ich ihn selten gesehen.
Wie ein kleines Kind freut er sich über die banale Schönheit des Schnees.
Er sieht aus wie der glücklichste Mensch auf der Welt. Er ist wunderschön.
Und er macht mich wahnsinnig glücklich.
Ich liebe ihn
Montag, 3. Dezember 2012
Weihnachtszeit.
Lebkuchen, Weihnachtsmärkte, Kaminfeuer, Kuscheln.
Dinge, an die vielleicht jeder sofort bei diesem Wort denkt.
Vorhersehbar.
Alles wird etwas gemütlicher, kuscheliger und langsamer. Die Tage werden kürzer. Die Nächte länger. In dieser Zeit will jeder jemanden, der bei ihm ist. Der mit ihm kuschelt. Der mit ihm den ganzen Tag faul im Bett oder auf dem Sofa rumgammelt. Jemand an dem man sich wärmen kann, oder den man aufwärmen kann. Jemand, der einem Halt gibt.
Manche Menschen haben in dieser Zeit keinen solchen Menschen, wie auch ein guter Freund von mir. Was viele aber übersehen: Du hast Freunde, Familie, Bekannte, die bei dir sind und auch (teilweise) mit dir kuscheln. Oder ne Katze. Oder nen Hund. Oder von mir aus ein Chamäleon.
Du sagst: "Aber nicht jeder kann dieses Gefühl in mir auslösen. WUÄÄÄH."
Ich sag: Richtig.
Nicht sehr hilfreich, ich weiß, aber du hast viele andere Menschen, mit denen du die Weihnachtszeit sinnvoll verbringen kannst.
Und manche Gefühle kann eben nur Der oder Die eine auslösen. Aber Suchen bringt nichts, außer schlechte Laune und Verzweiflung. Solche Menschen fliegen einem in Situationen zu, in denen man es am wenigsten erwarten. Aber sie verändern das ganze Leben. Und die Sicht auf alles.
Eines der größten Geschenke, die so jemand mit sich bringt.
In dem Sinne: eine schöne und gemütliche Weihnachtszeit und
Good night, bitches :P
Dinge, an die vielleicht jeder sofort bei diesem Wort denkt.
Vorhersehbar.
Alles wird etwas gemütlicher, kuscheliger und langsamer. Die Tage werden kürzer. Die Nächte länger. In dieser Zeit will jeder jemanden, der bei ihm ist. Der mit ihm kuschelt. Der mit ihm den ganzen Tag faul im Bett oder auf dem Sofa rumgammelt. Jemand an dem man sich wärmen kann, oder den man aufwärmen kann. Jemand, der einem Halt gibt.
Manche Menschen haben in dieser Zeit keinen solchen Menschen, wie auch ein guter Freund von mir. Was viele aber übersehen: Du hast Freunde, Familie, Bekannte, die bei dir sind und auch (teilweise) mit dir kuscheln. Oder ne Katze. Oder nen Hund. Oder von mir aus ein Chamäleon.
Du sagst: "Aber nicht jeder kann dieses Gefühl in mir auslösen. WUÄÄÄH."
Ich sag: Richtig.
Nicht sehr hilfreich, ich weiß, aber du hast viele andere Menschen, mit denen du die Weihnachtszeit sinnvoll verbringen kannst.
Und manche Gefühle kann eben nur Der oder Die eine auslösen. Aber Suchen bringt nichts, außer schlechte Laune und Verzweiflung. Solche Menschen fliegen einem in Situationen zu, in denen man es am wenigsten erwarten. Aber sie verändern das ganze Leben. Und die Sicht auf alles.
Eines der größten Geschenke, die so jemand mit sich bringt.
In dem Sinne: eine schöne und gemütliche Weihnachtszeit und
Good night, bitches :P
Donnerstag, 29. November 2012
Schlafprobleme.
Viele kennen vielleicht das Lied "fix you" von coldplay?
Falls ja müssten ja einigen von euch folgende Zeile geläufig sein.
When you feel so tired, but you can't sleep...
JOAH. Auf jeden Fall. Schlafprobleme können viele verschiedene Ursachen haben. Gesundheitliche Probleme, Stress, schlechte Verdauung oder einfach persönliche Probleme. Wie z. B. Frust, wie es bei mir auch gerade der Fall ist. Frust in allen Lebenslagen. Man hat ja immer das Gefühl, dass, wenn etwas kommt, immer alles auf einmal kommt. So ist es meistens auch. Leider.
Was tun dagegen? Rauchen, masturbieren, sich betrinken, mehr rauchen. Das sind zumindest die
mir geläufigen Methoden. Von Medikamenten zum Schlafen halte ich persönlich ja eher nichts. Schlaf ist etwas natürliches und so sollte es auch bleiben. Meine Meinung. MITTEILUNGSBEDÜRFNIS!
Falls es trotz den eben von mir genannten "Hausmittelchen" nicht hilft, eventuell doch einmal den beschwerlichen und anstrengenden Weg zum Hausarzt wagen und um Rat fragen. Fragen kostet ja nichts. Die wahrscheinlich verschriebenen Medikamente hingegen mit Sicherheit schon. Mist.
Naja. Ich glaub das war so ziemlich der sinnloseste Post bis jetzt... Egal. Nicht mein Problem. IHR müsst es ja lesen!!! Haha.
Good night, bitches :P
Falls ja müssten ja einigen von euch folgende Zeile geläufig sein.
When you feel so tired, but you can't sleep...
JOAH. Auf jeden Fall. Schlafprobleme können viele verschiedene Ursachen haben. Gesundheitliche Probleme, Stress, schlechte Verdauung oder einfach persönliche Probleme. Wie z. B. Frust, wie es bei mir auch gerade der Fall ist. Frust in allen Lebenslagen. Man hat ja immer das Gefühl, dass, wenn etwas kommt, immer alles auf einmal kommt. So ist es meistens auch. Leider.
Was tun dagegen? Rauchen, masturbieren, sich betrinken, mehr rauchen. Das sind zumindest die
mir geläufigen Methoden. Von Medikamenten zum Schlafen halte ich persönlich ja eher nichts. Schlaf ist etwas natürliches und so sollte es auch bleiben. Meine Meinung. MITTEILUNGSBEDÜRFNIS!
Falls es trotz den eben von mir genannten "Hausmittelchen" nicht hilft, eventuell doch einmal den beschwerlichen und anstrengenden Weg zum Hausarzt wagen und um Rat fragen. Fragen kostet ja nichts. Die wahrscheinlich verschriebenen Medikamente hingegen mit Sicherheit schon. Mist.
Naja. Ich glaub das war so ziemlich der sinnloseste Post bis jetzt... Egal. Nicht mein Problem. IHR müsst es ja lesen!!! Haha.
Good night, bitches :P
Samstag, 17. November 2012
Denken.
Ich liege im Bett. Es ist so kalt, dass ich meinen Atem sehen kann. Das hat man davon, wenn man in ein unrenoviertes Haus von 1906 einzieht.
Eine Zigarette nach der anderen lässt ihr Leben in meinen Lungen bevor die Glut erlischt. Neben mir schläft eine meiner besten Freundinnen. Stress mit den Eltern. Kennt man ja. Und da ich so ein guter Freund bin, hab ich ihr natürlich angeboten bei mir zu schlafen... bla bla bla.
Zum eigentlichen Thema:
Denken.
Erster Gedanke: Warum denkt der Mensch?
Is ja logisch. Um Schlüsse zu ziehen.
Aber warum denkt der Mensch STÄNDIG? Warum kann der Kopf nicht einfach mal sein vorlautes und nerviges Mundwerk halten, wenn man ihn lieb darum bittet?
So kann ich jetzt nicht schlafen, weil mein Schädel jetzt eben denken will. Super.
In manchen Situationen wäre es einfach besser, nicht zu denken. Zu handeln. Wenn das mal so leicht wäre.
Es gibt so viele Dinge über die man nachdenkt. Wichtige und unwichtige. Bedeutende und unbedeutende. Dinge, die es wert sind, dass man über sie nachdenkt und die, die es eben nicht wert sind, man aber trotzdem darüber nachdenken "muss", weil es sich der Kopf eben in den Kopf gesetzt hat. (Wortspiel - HaHa.)
Denken. Nicht denken. Schlafen. Nicht schlafen. Rauchen. Jetzt.
Manchmal sehe ich das Denken als Last. Als etwas, wovon sich der Mensch lösen muss, um.... seinen Frieden zu finden? Mir fällt gerade kein besserer Ausdruck dafür ein.
Was ich damit sagen will: Es könnte oft so viel einfacher sein, wenn man einfach NICHT denkt. Aber das Leben ist nicht einfach. Wäre ja langweilig...
Das Leben ist eine Herausforderung, die immer neue Aufgaben zum Bewältigen bereitstellt. Und das Denken ist die Vorbereitung auf diese Aufgaben. Ob man sie nun bewältigt oder nicht, das ist wieder eine ganz andere Frage. Und Ansichtssache.
Meine Finger frieren ein. Der Atem, den ich immernoch sehen kann, scheint immer dichter zu werden. Zeit es für heute gut sein zu lassen.
Good night, bitches :P
Eine Zigarette nach der anderen lässt ihr Leben in meinen Lungen bevor die Glut erlischt. Neben mir schläft eine meiner besten Freundinnen. Stress mit den Eltern. Kennt man ja. Und da ich so ein guter Freund bin, hab ich ihr natürlich angeboten bei mir zu schlafen... bla bla bla.
Zum eigentlichen Thema:
Denken.
Erster Gedanke: Warum denkt der Mensch?
Is ja logisch. Um Schlüsse zu ziehen.
Aber warum denkt der Mensch STÄNDIG? Warum kann der Kopf nicht einfach mal sein vorlautes und nerviges Mundwerk halten, wenn man ihn lieb darum bittet?
So kann ich jetzt nicht schlafen, weil mein Schädel jetzt eben denken will. Super.
In manchen Situationen wäre es einfach besser, nicht zu denken. Zu handeln. Wenn das mal so leicht wäre.
Es gibt so viele Dinge über die man nachdenkt. Wichtige und unwichtige. Bedeutende und unbedeutende. Dinge, die es wert sind, dass man über sie nachdenkt und die, die es eben nicht wert sind, man aber trotzdem darüber nachdenken "muss", weil es sich der Kopf eben in den Kopf gesetzt hat. (Wortspiel - HaHa.)
Denken. Nicht denken. Schlafen. Nicht schlafen. Rauchen. Jetzt.
Manchmal sehe ich das Denken als Last. Als etwas, wovon sich der Mensch lösen muss, um.... seinen Frieden zu finden? Mir fällt gerade kein besserer Ausdruck dafür ein.
Was ich damit sagen will: Es könnte oft so viel einfacher sein, wenn man einfach NICHT denkt. Aber das Leben ist nicht einfach. Wäre ja langweilig...
Das Leben ist eine Herausforderung, die immer neue Aufgaben zum Bewältigen bereitstellt. Und das Denken ist die Vorbereitung auf diese Aufgaben. Ob man sie nun bewältigt oder nicht, das ist wieder eine ganz andere Frage. Und Ansichtssache.
Meine Finger frieren ein. Der Atem, den ich immernoch sehen kann, scheint immer dichter zu werden. Zeit es für heute gut sein zu lassen.
Good night, bitches :P
Dienstag, 13. November 2012
Der Sinn des Lebens.
Irgendwann musste ja auch dieses Thema kommen.
Jeder Mensch hat sich schon mindestes einmal in seinem Leben gefragt, was denn nun der Sinn des Lebens ist. Doch jeder kommt zu einem anderen Schluss, weil jeder Mensch anders ist, bzw. alle Menschen sich voneinander unterscheiden. Ich habe auch schon oft darüber nachgedacht, aber ich glaube, die intelligenteste Antwort hat mir bis jetzt tatsächlich Siri gebracht:
Der Sinn des Lebens ist, über genau solche Fragen nachzudenken.
Weise, Siri. Weise.
Fast so weise wie Einhorn-Prinzessin Amavel, mit so wunderschönen Zitaten wie "Oh... ein Penis."
Doch was ist denn nun der Sinn des Lebens? Ich würde ja gerne wie auf YouTube so eine Frage des Tages stellen, aber da das hier wahrscheinlich sowieso nicht wirklich viele Leute lesen, geschweige denn einen GooglePlus Account haben und dann nicht kommentieren können, lass ich's einfach.
Erspart mir viel Leserei und Zurück-Kommentiererei. Faulheit siegt .
Aber was ist denn jetzt der Sinn des Lebens ?
Vielleicht ist es, die große Liebe zu finden.
Da stellt sich die Frage, entsteht große Liebe aus großen, beziehungsweise lebensverändernden Situationen? Oder kann sie auch aus einfachen alltäglichen Situationen hervorgehen?
Nächste Frage, die niemand beantworten kann. Oder beantworten will. Blar.
Aber, WAS IST ES DENN JETZT??!!
Hm... Tzja. Finds raus!
Good night, bitches :P
Jeder Mensch hat sich schon mindestes einmal in seinem Leben gefragt, was denn nun der Sinn des Lebens ist. Doch jeder kommt zu einem anderen Schluss, weil jeder Mensch anders ist, bzw. alle Menschen sich voneinander unterscheiden. Ich habe auch schon oft darüber nachgedacht, aber ich glaube, die intelligenteste Antwort hat mir bis jetzt tatsächlich Siri gebracht:
Der Sinn des Lebens ist, über genau solche Fragen nachzudenken.
Weise, Siri. Weise.
Fast so weise wie Einhorn-Prinzessin Amavel, mit so wunderschönen Zitaten wie "Oh... ein Penis."
Doch was ist denn nun der Sinn des Lebens? Ich würde ja gerne wie auf YouTube so eine Frage des Tages stellen, aber da das hier wahrscheinlich sowieso nicht wirklich viele Leute lesen, geschweige denn einen GooglePlus Account haben und dann nicht kommentieren können, lass ich's einfach.
Erspart mir viel Leserei und Zurück-Kommentiererei. Faulheit siegt .
Aber was ist denn jetzt der Sinn des Lebens ?
Vielleicht ist es, die große Liebe zu finden.
Da stellt sich die Frage, entsteht große Liebe aus großen, beziehungsweise lebensverändernden Situationen? Oder kann sie auch aus einfachen alltäglichen Situationen hervorgehen?
Nächste Frage, die niemand beantworten kann. Oder beantworten will. Blar.
Aber, WAS IST ES DENN JETZT??!!
Hm... Tzja. Finds raus!
Good night, bitches :P
Donnerstag, 8. November 2012
Glücklichkeit.
Bin ich ein glücklicher Mensch?
Was macht einen Menschen glücklich?
Dinge? Materielle Sachen?
Oder doch das zwischenmenschliche, wie Menschen die einen lieben oder die Liebe selbst?
Aber was ist Liebe?
Nach Wikipedia:
Liebe (von mittelhochdeutsch liebe, „Gutes, Angenehmes, Wertes“) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden in der Lage ist. Der Erwiderung bedarf sie nicht.
Im ersteren Verständnis ist Liebe ein mächtiges Gefühl und mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird zunächst nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes (Elternliebe, Geschwisterliebe) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft (Freundesliebe, Partnerschaft) oder ein körperliches Begehren (geschlechtliche Liebe (Libido)). Auch wenn Letzteres oft eng mit Sexualität verbunden ist, muss sich nicht beides zwangsweise bedingen (vgl. platonische Liebe).
Ich hasse Definitionen...
Ist das wirklich Liebe oder ist das bei jedem Menschen anders? Kann man überhaupt sagen was Liebe ist? Oder findet man es heraus? Ist Liebe das Glücksgefühl, das man bei bestimmten Menschen verspürt? Oder ist es die Vorstellung nie wieder ohne diesen leben zu können?
Ich stelle mir Liebe als etwas Unförmiges vor. Wie Wasser.
Jeder Mensch ist ein Kanister in einer anderen Form. So sieht Liebe bei jedem anders aus, wenn er gefüllt ist, ist aber im Grunde das gleiche.
Aber wenn ich mich selbst frage, ob ich ein glücklicher Mensch bin... Nein.
Es gibt im Moment einiges was mich glücklich macht, ja. Doch als "glücklichen Menschen" würde ich mich definitiv nicht bezeichnen.
Eine Frage die zu wenig gestellt wird, obwohl sie sehr viel ausmachen kann.
Bist DU ein glücklicher Mensch?
Have a nice day, bitches :P
Was macht einen Menschen glücklich?
Dinge? Materielle Sachen?
Oder doch das zwischenmenschliche, wie Menschen die einen lieben oder die Liebe selbst?
Aber was ist Liebe?
Nach Wikipedia:
Liebe (von mittelhochdeutsch liebe, „Gutes, Angenehmes, Wertes“) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden in der Lage ist. Der Erwiderung bedarf sie nicht.
Im ersteren Verständnis ist Liebe ein mächtiges Gefühl und mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird zunächst nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes (Elternliebe, Geschwisterliebe) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft (Freundesliebe, Partnerschaft) oder ein körperliches Begehren (geschlechtliche Liebe (Libido)). Auch wenn Letzteres oft eng mit Sexualität verbunden ist, muss sich nicht beides zwangsweise bedingen (vgl. platonische Liebe).
Ich hasse Definitionen...
Ist das wirklich Liebe oder ist das bei jedem Menschen anders? Kann man überhaupt sagen was Liebe ist? Oder findet man es heraus? Ist Liebe das Glücksgefühl, das man bei bestimmten Menschen verspürt? Oder ist es die Vorstellung nie wieder ohne diesen leben zu können?
Ich stelle mir Liebe als etwas Unförmiges vor. Wie Wasser.
Jeder Mensch ist ein Kanister in einer anderen Form. So sieht Liebe bei jedem anders aus, wenn er gefüllt ist, ist aber im Grunde das gleiche.
Aber wenn ich mich selbst frage, ob ich ein glücklicher Mensch bin... Nein.
Es gibt im Moment einiges was mich glücklich macht, ja. Doch als "glücklichen Menschen" würde ich mich definitiv nicht bezeichnen.
Eine Frage die zu wenig gestellt wird, obwohl sie sehr viel ausmachen kann.
Bist DU ein glücklicher Mensch?
Have a nice day, bitches :P
Montag, 5. November 2012
Depression.
Die Depression ist eine psychische Störung mit Zuständen psychischer Niedergeschlagenheit als Leitsymptom. Der Begriff leitet sich von lateinisch deprimere ‚niederdrücken‘ ab. In der Psychiatrie wird die Depression den affektiven Störungen zugeordnet. Im gegenwärtig verwendeten Klassifikationssystem psychischer und anderer Erkrankungen (ICD 10) lautet die Krankheitsbezeichnung depressive Episode oder rezidivierende (wiederkehrende) depressive Störung. Die Diagnose wird nach Symptomen und Verlauf gestellt. Zur Behandlung depressiver Störungen werden nach Aufklärung über die Ursachen und den Verlauf der Erkrankung Antidepressiva eingesetzt, aber auch reine Psychotherapie ohne Medikation, wie beispielsweise tiefenpsychologische oder verhaltenstherapeutische Verfahren. Obgleich im alltäglichen Sprachgebrauch der Begriff depressiv häufig Verwendung findet, handelt es sich bei der Depression im eigentlichen Sinne um eine sehr ernste Erkrankung.
So das war mal die Definition unseres heiß geliebten und wohl bekannten Wikipedia.
Ja ich weiß es ist ein sehr schwieriges Thema, das ich hier anspreche.
Aber Depression ist ein kleines mieses Arschloch und eine abartige Erfindung des menschlichen Körpers. Warum macht der Körper so etwas? Genauso wie Krebs... Es gibt Stoffe die krebserregend sind, ja. Aber der KÖRPER bekommt Krebs, nicht die Stoffe. Wieso erfindet die Welt bzw. irgendwelche behinderten Genforscher Krankheiten, die man entweder nicht selbst heilen kann und einen Arzt braucht, oder gar von einigen zurückgebliebenen Menschen nicht ernst genommen werden? Es gibt sogar Menschen, die deswegen gemobbt werden?! In was für einer abartig kranken Welt leben wir eigentlich?
Und was ist unser Körper für ein mieser Drecksack?
Vor ein paar Jahrzehnten gab es so etwas wie Depression, Borderline oder Bulimie garnicht. Zu der zeit sind Leute an einer Grippe oder Lungenentzündung gestorben. Aber die Medizin wurde besser und diese Krankheiten konnten behandelt und geheilt werden. Doch da dachte sich unser lieber Körper: "SHIT!! Dann hab ich ja garnichts mehr, womit ich mein Menschlein quälen kann... KACKE! Hm... Naja... Dann produzieren wir eben mal schnell andere, kompliziertere Krankheiten, die man schwer behandeln kann oder therapieren muss, weils ja nichts körperliches sonder etwas psychisches ist. Hehehe FICK DICH, Medizin!!"
DAS ja auch nett.
Lasst euch von sowas nicht runterziehen... Und falls doch, dann nehmt Hilfe an wenn sie euch geboten wird!
Have a nice evening, bitches :P
So das war mal die Definition unseres heiß geliebten und wohl bekannten Wikipedia.
Ja ich weiß es ist ein sehr schwieriges Thema, das ich hier anspreche.
Aber Depression ist ein kleines mieses Arschloch und eine abartige Erfindung des menschlichen Körpers. Warum macht der Körper so etwas? Genauso wie Krebs... Es gibt Stoffe die krebserregend sind, ja. Aber der KÖRPER bekommt Krebs, nicht die Stoffe. Wieso erfindet die Welt bzw. irgendwelche behinderten Genforscher Krankheiten, die man entweder nicht selbst heilen kann und einen Arzt braucht, oder gar von einigen zurückgebliebenen Menschen nicht ernst genommen werden? Es gibt sogar Menschen, die deswegen gemobbt werden?! In was für einer abartig kranken Welt leben wir eigentlich?
Und was ist unser Körper für ein mieser Drecksack?
Vor ein paar Jahrzehnten gab es so etwas wie Depression, Borderline oder Bulimie garnicht. Zu der zeit sind Leute an einer Grippe oder Lungenentzündung gestorben. Aber die Medizin wurde besser und diese Krankheiten konnten behandelt und geheilt werden. Doch da dachte sich unser lieber Körper: "SHIT!! Dann hab ich ja garnichts mehr, womit ich mein Menschlein quälen kann... KACKE! Hm... Naja... Dann produzieren wir eben mal schnell andere, kompliziertere Krankheiten, die man schwer behandeln kann oder therapieren muss, weils ja nichts körperliches sonder etwas psychisches ist. Hehehe FICK DICH, Medizin!!"
DAS ja auch nett.
Lasst euch von sowas nicht runterziehen... Und falls doch, dann nehmt Hilfe an wenn sie euch geboten wird!
Have a nice evening, bitches :P
Samstag, 3. November 2012
Verlustängste.
Jeder hat sie.
Die einen haben Angst ihren Job zu verlieren, bei anderen ist es die Angst um den Partner.
Aber warum hat man Angst? Die Welt ist ein sich ständig ändernder Organismus. Das eine geht, das nächste kommt. Verlust und Austausch. Wechselspiel der zwei angsteinflößensten Geschehen überhaupt.
Die Angst zu verlieren und die Angst ausgetauscht zu werden. SCARY.
Aber warum hat man Angst? Denkt man im Vornherein schon über Konsequenzen nach? Hat man, wie Freud sagen würde, Realitätsangst? Aber da jeder Mensch Angst hat, müsste auch jeder Mensch eine auf Freuds Theorie basierende Persönlichkeitsinstanzenschwäche haben. Hört sich leider nicht sehr plausibel an.
Die Annahme, dass jeder Mensch Angst vor Konsequenzen bzw. Verlust hat ist aber auch weit hergeholt. Niemand, der raucht und es als einer der wenigen schafft Rauchringe zu produzieren, denkt sich: OH MEIN GOTT ich mach keinen Rauchring sonst geht er ja wieder weg. DAS KANN ICH NICHT VERANTWORTEN DESWEGEN LASS ICHS GLEICH.
Blödsinn.
Der Mensch erfreut sich an Dingen so lange sie da sind. Wenn sich die Situation ändert, passt man sich an.
Aber sollte der Mensch sich anpassen? Oder sollte er fest an den Dingen klammern, die ihn glücklich machen? Sollte er es genießen, so lange es da ist oder sollte er sich Sorgen darum machen, was ist wenn es weg ist?
Und somit nähern wir uns der Frage nach dem Sinn des Lebens, womit meine Argumente auch schon aufgebraucht wären.
Warum gibt es auf Fragen, die einen WIRKLICH interessieren nie befriedigende Antworten? Life sucks.
Good night, bitches :P
Die einen haben Angst ihren Job zu verlieren, bei anderen ist es die Angst um den Partner.
Aber warum hat man Angst? Die Welt ist ein sich ständig ändernder Organismus. Das eine geht, das nächste kommt. Verlust und Austausch. Wechselspiel der zwei angsteinflößensten Geschehen überhaupt.
Die Angst zu verlieren und die Angst ausgetauscht zu werden. SCARY.
Aber warum hat man Angst? Denkt man im Vornherein schon über Konsequenzen nach? Hat man, wie Freud sagen würde, Realitätsangst? Aber da jeder Mensch Angst hat, müsste auch jeder Mensch eine auf Freuds Theorie basierende Persönlichkeitsinstanzenschwäche haben. Hört sich leider nicht sehr plausibel an.
Die Annahme, dass jeder Mensch Angst vor Konsequenzen bzw. Verlust hat ist aber auch weit hergeholt. Niemand, der raucht und es als einer der wenigen schafft Rauchringe zu produzieren, denkt sich: OH MEIN GOTT ich mach keinen Rauchring sonst geht er ja wieder weg. DAS KANN ICH NICHT VERANTWORTEN DESWEGEN LASS ICHS GLEICH.
Blödsinn.
Der Mensch erfreut sich an Dingen so lange sie da sind. Wenn sich die Situation ändert, passt man sich an.
Aber sollte der Mensch sich anpassen? Oder sollte er fest an den Dingen klammern, die ihn glücklich machen? Sollte er es genießen, so lange es da ist oder sollte er sich Sorgen darum machen, was ist wenn es weg ist?
Und somit nähern wir uns der Frage nach dem Sinn des Lebens, womit meine Argumente auch schon aufgebraucht wären.
Warum gibt es auf Fragen, die einen WIRKLICH interessieren nie befriedigende Antworten? Life sucks.
Good night, bitches :P
Dienstag, 30. Oktober 2012
Schnee im Oktober.
Leise rieselt der Schnee... Blah blah blah. Weiter könnte ich das Lied sowieso nicht.
Was zur Hölle ist mit der ErdERWÄRMUNG los wenn es im Oktober schon anfängt zu schneien und tagsüber Minusgrade hat? Wird aus der globalen Erderwärmung jetzt doch eine globale Jahreszeitenverschiebung? Wird der Winter jetzt zum Sommer und der Sommer zum Winter? Und dann ist die Reihenfolge: Frühling, Winter, Herbst und Sommer.
Hätte schon einen gewissen Reiz.
Ich sitze hier im Zimmer, die einzigen Lichtquellen der Laptop, mein Handy, die Stehlampe in der Ecke und die Glut einer der viel zu vielen Zigaretten von heute, und philosophiere über die Jahreszeitenverschiebung... Ich mache ernsthaft die Jazz-Hände, während ich "philosophiere" schreibe. Egal. Unwichtig. Zurück zum Thema.
Meine Stimmung ist gedrückt, wegen der üblichen Winterdepression, die unerwarteter weise schon im Oktober eintrifft, rauche eine Zigarette nach der anderen, trinke Vanilla Coke, die ich früher gehasst habe, es doch jetzt nichts besseres auf der Welt für mich gibt und philosophiere (Jazz-Hände) so vor mich hin über Gott, die Welt und die Probleme die mir von beiden gemacht werden.
Ist leben einfach? Ist das LEBEN einfach? Sinnlose Fragen, auf die niemand die Antwort kennt, obwohl sich, meiner Meinung nach, jeder diese Frage stellt, oder zumindest stellen sollte.
Warum ist das Leben immer kompliziert? Warum gibt es immer wieder kleine Steine, meistens aber riesige Felsbrocken, die einem in den Weg geworfen werden und einen von der leichten Bahn abbringen? Die einen ins komplizierte, komplexe Chaos aus Gedanken, Gefühlen, Emotionen und Sinnen schleudert?
Weil es die Natur des Menschen ist? Weil Gott (sofern er wirklich existieren sollte) sich das so gedacht hat, weil er meinte es könne ZU leicht oder gar LANGWEILIG werden wenn er für alle Zeit von seiner flauschigen, plüschigen, weißen Wolke uns erbärmlich kleine Menschlein stalkt?
Apropo Gott:
Witzige Film-Idee aus einem Traum von letzter Nacht.
Inspiriert von dem Film "Feed".
Zukunft. Barbarische Verhältnisse im krassen Gegensatz zu Wohlstand und Erhabenheit. Gott wurde gefunden. Eine riesige, dunkle Kreatur, deren Gesicht nicht zu erkennen ist.
Gefangen von der eigenen Schöpfung, den Menschlein. Gehalten als Mittelpunkt der letzten übrig gebliebenen Stadt und bereits krankhaft entstellt. Nach dem Wunsch des ewigen Lebens dürstend sind die "fortschrittlichen Menschen" auf die Idee gekommen sich den Leib Gottes einzuverleiben und setzen dies wortwörtlich in die Tat um. Sie schneiden Tag für Tag etwas aus dem Fleisch der inzwischen selbst mitleidserregenden Kreatur, die dabei herzzerreißende Schreie von sich gibt und bloß mit Stromschlägen zur Ruhe gebracht werden kann, und verteilen das Fleisch unter den hoch entwickelten Menschen, wobei die "Barbaren" nichts davon abbekommen, verhungern und anfangen zu rebellieren.
Am Schluss lassen dann die Barbaren Gott frei, der sie dann ins Himmelreich mitnimmt, während die Erde, oder was davon übrig geblieben ist, mitsamt der gehobenen Menschheit in ein zweites Höllenfeuer verwandelt wird... Oder so ähnlich.
Noch nicht so recht durchdacht, aber hat Potenzial. Find ich schön.
Ok ich schweife ab.
Globale Jahreszeitenverschiebung... Ja.... ÄÄHM... Da wäre eigentlich schon alles gesagt.
Das war's dann wohl.
Have a nice Day, bitches :P
Was zur Hölle ist mit der ErdERWÄRMUNG los wenn es im Oktober schon anfängt zu schneien und tagsüber Minusgrade hat? Wird aus der globalen Erderwärmung jetzt doch eine globale Jahreszeitenverschiebung? Wird der Winter jetzt zum Sommer und der Sommer zum Winter? Und dann ist die Reihenfolge: Frühling, Winter, Herbst und Sommer.
Hätte schon einen gewissen Reiz.
Ich sitze hier im Zimmer, die einzigen Lichtquellen der Laptop, mein Handy, die Stehlampe in der Ecke und die Glut einer der viel zu vielen Zigaretten von heute, und philosophiere über die Jahreszeitenverschiebung... Ich mache ernsthaft die Jazz-Hände, während ich "philosophiere" schreibe. Egal. Unwichtig. Zurück zum Thema.
Meine Stimmung ist gedrückt, wegen der üblichen Winterdepression, die unerwarteter weise schon im Oktober eintrifft, rauche eine Zigarette nach der anderen, trinke Vanilla Coke, die ich früher gehasst habe, es doch jetzt nichts besseres auf der Welt für mich gibt und philosophiere (Jazz-Hände) so vor mich hin über Gott, die Welt und die Probleme die mir von beiden gemacht werden.
Ist leben einfach? Ist das LEBEN einfach? Sinnlose Fragen, auf die niemand die Antwort kennt, obwohl sich, meiner Meinung nach, jeder diese Frage stellt, oder zumindest stellen sollte.
Warum ist das Leben immer kompliziert? Warum gibt es immer wieder kleine Steine, meistens aber riesige Felsbrocken, die einem in den Weg geworfen werden und einen von der leichten Bahn abbringen? Die einen ins komplizierte, komplexe Chaos aus Gedanken, Gefühlen, Emotionen und Sinnen schleudert?
Weil es die Natur des Menschen ist? Weil Gott (sofern er wirklich existieren sollte) sich das so gedacht hat, weil er meinte es könne ZU leicht oder gar LANGWEILIG werden wenn er für alle Zeit von seiner flauschigen, plüschigen, weißen Wolke uns erbärmlich kleine Menschlein stalkt?
Apropo Gott:
Witzige Film-Idee aus einem Traum von letzter Nacht.
Inspiriert von dem Film "Feed".
Zukunft. Barbarische Verhältnisse im krassen Gegensatz zu Wohlstand und Erhabenheit. Gott wurde gefunden. Eine riesige, dunkle Kreatur, deren Gesicht nicht zu erkennen ist.
Gefangen von der eigenen Schöpfung, den Menschlein. Gehalten als Mittelpunkt der letzten übrig gebliebenen Stadt und bereits krankhaft entstellt. Nach dem Wunsch des ewigen Lebens dürstend sind die "fortschrittlichen Menschen" auf die Idee gekommen sich den Leib Gottes einzuverleiben und setzen dies wortwörtlich in die Tat um. Sie schneiden Tag für Tag etwas aus dem Fleisch der inzwischen selbst mitleidserregenden Kreatur, die dabei herzzerreißende Schreie von sich gibt und bloß mit Stromschlägen zur Ruhe gebracht werden kann, und verteilen das Fleisch unter den hoch entwickelten Menschen, wobei die "Barbaren" nichts davon abbekommen, verhungern und anfangen zu rebellieren.
Am Schluss lassen dann die Barbaren Gott frei, der sie dann ins Himmelreich mitnimmt, während die Erde, oder was davon übrig geblieben ist, mitsamt der gehobenen Menschheit in ein zweites Höllenfeuer verwandelt wird... Oder so ähnlich.
Noch nicht so recht durchdacht, aber hat Potenzial. Find ich schön.
Ok ich schweife ab.
Globale Jahreszeitenverschiebung... Ja.... ÄÄHM... Da wäre eigentlich schon alles gesagt.
Das war's dann wohl.
Have a nice Day, bitches :P
Dienstag, 16. Oktober 2012
Ich will.
Was will ich noch machen?
Wo will ich noch hin?
Bei wem sollte ich mich mehr orientieren? Bei wem weniger?
An welche Freunde sollte ich mich halten? Welche sollte ich loslassen?
Ich bin jetzt 19 Jahre und schon unzufrieden mit meinem Leben. Ich hab zu wenig, wovon ich sagen kann: Es war echt eine geile Zeit. Ein Erlebnis habe ich in dieser Richtung. EINS.
ICH WILL RAUS! Ich will Sachen machen! Ich will weg! Ich will Fehler machen und wiederholen! Ich will kleine Dinge tun, die das Zeichen vom Leben tragen! Weit weg fahren! Mich in fremden Städten auf der Straße betrinken! Ich will Sex! Ich will mich verlieben!! Ich will verletzt werden! Ich will die Wunden, die mir das leben zufügt verbinden und erhobenen Hauptes weiter gehen! Das Leben spüren. Nicht nur vor mich hin "leben" wie jetzt.
Aber mit WEM? WANN? Mit welchem GELD? Und WOHIN? So habe ich mir mein Leben nicht vorgestellt.
Ich bin jung!! Eigentlich müsste ich schon so viele verrückte Scheiße erlebt haben oder sie gerade erleben, aber sieh mich an!! Ich gehe noch zur Schule, habe kaum Freizeit, weil ich lernen muss und kein Geld für NICHTS.
Manche Menschen können sagen: "ich muss mich nicht in Berlin betrinken, wenn ich später mal ganz viel Geld verdiene und Kinder habe und eine Familie und ein großes Haus und so Scheiß...". Aber ich will nicht für später Leben sondern für das JETZT.
Midlifecrisis ahoi.
Wo will ich noch hin?
Bei wem sollte ich mich mehr orientieren? Bei wem weniger?
An welche Freunde sollte ich mich halten? Welche sollte ich loslassen?
Ich bin jetzt 19 Jahre und schon unzufrieden mit meinem Leben. Ich hab zu wenig, wovon ich sagen kann: Es war echt eine geile Zeit. Ein Erlebnis habe ich in dieser Richtung. EINS.
ICH WILL RAUS! Ich will Sachen machen! Ich will weg! Ich will Fehler machen und wiederholen! Ich will kleine Dinge tun, die das Zeichen vom Leben tragen! Weit weg fahren! Mich in fremden Städten auf der Straße betrinken! Ich will Sex! Ich will mich verlieben!! Ich will verletzt werden! Ich will die Wunden, die mir das leben zufügt verbinden und erhobenen Hauptes weiter gehen! Das Leben spüren. Nicht nur vor mich hin "leben" wie jetzt.
Aber mit WEM? WANN? Mit welchem GELD? Und WOHIN? So habe ich mir mein Leben nicht vorgestellt.
Ich bin jung!! Eigentlich müsste ich schon so viele verrückte Scheiße erlebt haben oder sie gerade erleben, aber sieh mich an!! Ich gehe noch zur Schule, habe kaum Freizeit, weil ich lernen muss und kein Geld für NICHTS.
Manche Menschen können sagen: "ich muss mich nicht in Berlin betrinken, wenn ich später mal ganz viel Geld verdiene und Kinder habe und eine Familie und ein großes Haus und so Scheiß...". Aber ich will nicht für später Leben sondern für das JETZT.
Midlifecrisis ahoi.
Dienstag, 9. Oktober 2012
Letzter Teil... endlich
Ablenkung.
Es gibt noch genug auf der Welt, dass mich ablenken könnte.
Aber will ich wirklich abgelenkt werden?
Ich glaube nicht. Oder will es nicht.
Was hält mich davon ab?
Ich.
So... das war die ganze Geschichte. Seitdem ist in dieser Hinsicht nicht mehr viel passiert.
Er ist langsam aber sicher aus meinem Gedächtnis verschunden, bis er schließlich keinen Platz mehr in meinen Gehirnwindungen gefunden hat.
Vergessen ist schwer, aber es funktioniert. Irgendwann.
Sehr tröstend... (da es beim Schreiben nicht so gut zu vermitteln ist: IRONIE)
Good night, bitches :P
Es gibt noch genug auf der Welt, dass mich ablenken könnte.
Aber will ich wirklich abgelenkt werden?
Ich glaube nicht. Oder will es nicht.
Was hält mich davon ab?
Ich.
So... das war die ganze Geschichte. Seitdem ist in dieser Hinsicht nicht mehr viel passiert.
Er ist langsam aber sicher aus meinem Gedächtnis verschunden, bis er schließlich keinen Platz mehr in meinen Gehirnwindungen gefunden hat.
Vergessen ist schwer, aber es funktioniert. Irgendwann.
Sehr tröstend... (da es beim Schreiben nicht so gut zu vermitteln ist: IRONIE)
Good night, bitches :P
Montag, 8. Oktober 2012
Mann mit Fahne
Als ich wieder einmal nachts nach Bamberg fuhr ist mir etwas sehr komisches passiert.
Ich bin aus dem Haus, hab meine Gerlinde gestartet und bin zum Bahnhof Gefahren, was an sich ja bis auf die abartige Kälte noch vollkommen normal ist.
Am Bahnhof angekommen habe ich mir eine ausnahmsweise mal nicht überflüssige Fahrkarte gekauft, mir eine Zigarette angezündet und bin durch die Unterführung auf mein Gleis gegangen. Als ich die letzte Stufe hinter mir hatte, sah ich einen jungen, ich hätte ihn auf 13 geschätzt, der da stand und relativ hilflos aussah. Den Grund dafür bemerkte ich kurz darauf; ich ging an ihm vorbei und hörte hinter mir nur ein leises Lallen: "frag den doch mal!"
Danach ein weniger leises, energisches: "ÖYY!!"
Ich blieb stehn und drehte mich um. Jetzt konnte ich auch die andere Person erkennen. Ein ca 50-jährigen Mann mit dämlichem Filzhut, einem Rucksack in der Hand und einer fast abgebrannten Zigarette um Mundwinkel.
"Öy pass ma auf.. Ich geb dem Jung etz mei angfangene Wasserflaschn und dann nimmst nan mit nach nürnberch...", sagte er wankend zu mir.
Ich war im ersten Moment total geschockt. War das sein Vater, der seinen Sohn wegschicken wollte und MICH damit beauftragte?! Oder war dieser Betrunkene eventuell sogar sein LIEBHABER??!!
Ok, das war dann doch eher unwahrscheinlich. Aber was genau wollte denn dieser Mann mit der Fahne von mir?
Er lallte noch irgendetwas von seinem Wohnort und davon, wie betrunken er denn sei. Ich hörte nicht zu sondern sah den Jungen an. Er war ungefähr einen Kopf kleiner als ich und hatte eine Frisur wie Justin Biber zu dem Zeitpunkt, als er berühmt wurde. Er sah etwas verwirrt und ziemlich neben der Spur aus.
"Du musst also nach Nürnberg?"
"Hm.. Ja", sagte er.
"Und was genau ist jetzt das Problem?", hakte ich nach.
"Dem Mann ist sein Hut runter gefallen. Ich hab ihn ihm aufgehoben und... Joah."
Das half mir auch nicht weiter. Ich war inzwischen vollkommen überfordert.
"Ja also dann musst du eben aufs andere Gleis gehen. Keine Ahnung wann dein Zug fährt, aber da hängt ja ein Fahrplan." , versuchte ich mich aus der Situation zu fliehen und sah anschließend den Mann an, der auch relativ verwirrt wirkte.
"Jaajaah, steig ner ei!", sagte er zu mir als ein Güterzug vorbei fuhr und gab mir anschließend die Hand zur Verabschiedung. Ich war froh, dass ich Handschuhe trug. Dieser Mann strahlte etwas dermaßen verbrauchtes und dreckiges aus, dass ich das in den tiefsten Tiefen meiner Psyche auf seine Hand projizierte. Ich drehte mich also um und ging die restlichen 10 Meter bis zu meinem Gleis.
Ich hörte ihn immernoch lallen und ich hatte etwas Mitleid mit dem Jungen.
Plötzlich überkam mich ein komisches Gefühl. Was, wenn dem Jungen etwas zustoßen würde? Wenn der Besoffene ihn nun irgendwohin mit schleppen würde? Wär ich Schuld, weil ich ihm nicht geholfen habe? Sollte ich noch einmal zurück gehen? Sollte ich den Jungen aus dem Zwang aus Alkoholfahnen und gelallten, unverständlichen Worten befreien?
Mein Zug fuhr vor.
Wie der Zug in den Bahnhof vorfuhr, so rauschte der Gedanke an die 2 Gestalten aus meinem Kopf.
Aus den Augen, aus dem Sinn.
Eine traurige menschliche Angewohnheit.
Verrückter zwischenmenschlicher Scheiß eben.
Good night, bitches :P
Ich bin aus dem Haus, hab meine Gerlinde gestartet und bin zum Bahnhof Gefahren, was an sich ja bis auf die abartige Kälte noch vollkommen normal ist.
Am Bahnhof angekommen habe ich mir eine ausnahmsweise mal nicht überflüssige Fahrkarte gekauft, mir eine Zigarette angezündet und bin durch die Unterführung auf mein Gleis gegangen. Als ich die letzte Stufe hinter mir hatte, sah ich einen jungen, ich hätte ihn auf 13 geschätzt, der da stand und relativ hilflos aussah. Den Grund dafür bemerkte ich kurz darauf; ich ging an ihm vorbei und hörte hinter mir nur ein leises Lallen: "frag den doch mal!"
Danach ein weniger leises, energisches: "ÖYY!!"
Ich blieb stehn und drehte mich um. Jetzt konnte ich auch die andere Person erkennen. Ein ca 50-jährigen Mann mit dämlichem Filzhut, einem Rucksack in der Hand und einer fast abgebrannten Zigarette um Mundwinkel.
"Öy pass ma auf.. Ich geb dem Jung etz mei angfangene Wasserflaschn und dann nimmst nan mit nach nürnberch...", sagte er wankend zu mir.
Ich war im ersten Moment total geschockt. War das sein Vater, der seinen Sohn wegschicken wollte und MICH damit beauftragte?! Oder war dieser Betrunkene eventuell sogar sein LIEBHABER??!!
Ok, das war dann doch eher unwahrscheinlich. Aber was genau wollte denn dieser Mann mit der Fahne von mir?
Er lallte noch irgendetwas von seinem Wohnort und davon, wie betrunken er denn sei. Ich hörte nicht zu sondern sah den Jungen an. Er war ungefähr einen Kopf kleiner als ich und hatte eine Frisur wie Justin Biber zu dem Zeitpunkt, als er berühmt wurde. Er sah etwas verwirrt und ziemlich neben der Spur aus.
"Du musst also nach Nürnberg?"
"Hm.. Ja", sagte er.
"Und was genau ist jetzt das Problem?", hakte ich nach.
"Dem Mann ist sein Hut runter gefallen. Ich hab ihn ihm aufgehoben und... Joah."
Das half mir auch nicht weiter. Ich war inzwischen vollkommen überfordert.
"Ja also dann musst du eben aufs andere Gleis gehen. Keine Ahnung wann dein Zug fährt, aber da hängt ja ein Fahrplan." , versuchte ich mich aus der Situation zu fliehen und sah anschließend den Mann an, der auch relativ verwirrt wirkte.
"Jaajaah, steig ner ei!", sagte er zu mir als ein Güterzug vorbei fuhr und gab mir anschließend die Hand zur Verabschiedung. Ich war froh, dass ich Handschuhe trug. Dieser Mann strahlte etwas dermaßen verbrauchtes und dreckiges aus, dass ich das in den tiefsten Tiefen meiner Psyche auf seine Hand projizierte. Ich drehte mich also um und ging die restlichen 10 Meter bis zu meinem Gleis.
Ich hörte ihn immernoch lallen und ich hatte etwas Mitleid mit dem Jungen.
Plötzlich überkam mich ein komisches Gefühl. Was, wenn dem Jungen etwas zustoßen würde? Wenn der Besoffene ihn nun irgendwohin mit schleppen würde? Wär ich Schuld, weil ich ihm nicht geholfen habe? Sollte ich noch einmal zurück gehen? Sollte ich den Jungen aus dem Zwang aus Alkoholfahnen und gelallten, unverständlichen Worten befreien?
Mein Zug fuhr vor.
Wie der Zug in den Bahnhof vorfuhr, so rauschte der Gedanke an die 2 Gestalten aus meinem Kopf.
Aus den Augen, aus dem Sinn.
Eine traurige menschliche Angewohnheit.
Verrückter zwischenmenschlicher Scheiß eben.
Good night, bitches :P
Sonntag, 7. Oktober 2012
Ich bin da.
"Ich hab schlecht geschlafen..." - "Ich bin da."
"Ich bin traurig. Mir geht es nicht gut." - "Ich bin da."
"Ich habe Probleme. Ich brauche Hilfe." - "Ich bin da."
Ein Satz der klein aber wahr ist. Er steht fest. Er ist manifestiert.
Wie ein Fels in der Brandung ist er massiv und hält allem stand.
Andererseits gibt er Schwächerem halt und schützt.
Wie ein Anker, der in der Tiefe des Meeres an einem Stein hängt.
Er wackelt zwar ein bisschen, aber wenn es darauf ankommt,
hält er das Boot an Ort und Stelle.
Dieser Satz versprüht in mir ein Glücksgefühl, dass ich am liebsten platzen möchte.
Er kommt immer genau dann, wenn ich ihn am wenigsten erwarte, aber am meisten
brauche. Ich bin so froh, dass manche Menschen ein Gefühl dafür haben, wann ich
diese drei Worte hören muss. Wann sie mein Anker sind. Mein Fels in der Brandung.
Mein Schutzwall, hinter den ich mich in manchen Situationen verstecken kann.
Hinter dem ich schwach und verletzlich sein kann, ohne dass sich daran jemand stört.
Hinter dem ich Gefühle zeigen kann, ohne zu fürchten, dass ich dafür gestraft oder gar
verstoßen werde. Hinter dem ich so sein kann, wie ich bin. Nur ich. Pure Identität.
"Ich bin traurig. Mir geht es nicht gut." - "Ich bin da."
"Ich habe Probleme. Ich brauche Hilfe." - "Ich bin da."
Ein Satz der klein aber wahr ist. Er steht fest. Er ist manifestiert.
Wie ein Fels in der Brandung ist er massiv und hält allem stand.
Andererseits gibt er Schwächerem halt und schützt.
Wie ein Anker, der in der Tiefe des Meeres an einem Stein hängt.
Er wackelt zwar ein bisschen, aber wenn es darauf ankommt,
hält er das Boot an Ort und Stelle.
Dieser Satz versprüht in mir ein Glücksgefühl, dass ich am liebsten platzen möchte.
Er kommt immer genau dann, wenn ich ihn am wenigsten erwarte, aber am meisten
brauche. Ich bin so froh, dass manche Menschen ein Gefühl dafür haben, wann ich
diese drei Worte hören muss. Wann sie mein Anker sind. Mein Fels in der Brandung.
Mein Schutzwall, hinter den ich mich in manchen Situationen verstecken kann.
Hinter dem ich schwach und verletzlich sein kann, ohne dass sich daran jemand stört.
Hinter dem ich Gefühle zeigen kann, ohne zu fürchten, dass ich dafür gestraft oder gar
verstoßen werde. Hinter dem ich so sein kann, wie ich bin. Nur ich. Pure Identität.
Samstag, 6. Oktober 2012
Sechster Teil
Vermissen
Es fühlt sich leer an. Fühlt sich an wie nichts. Nichts fühlen.
Nicht fühlen, nicht weinen, nicht schreien, nicht lachen, nicht froh sein, nicht trauern, einfach nichts.
Nicht vermissen.
Doch vermissen,
doch fühlen, doch weinen, doch schreien, doch trauern,
aber nicht lachen, nicht froh sein.
Es übermannt einen von einem Moment auf den anderen.
Ein falscher Blick, ein falsches Wort, ein falscher Witz, eine falsche Angewohnheit und es bricht über mich herein.
Es ist als wäre die Wunde frisch und ich kann wieder das Ende der Klinge sehn.
Will sie herausziehen, aber der Schmerz erinnert mich daran, dass es ihn wirklich gegeben hat.
Sie ist der Beweis und wenn ich sie herausziehe, ziehe ich ihn aus meinem Leben. Für immer. Doch das kann ich nicht.
Oder will es nicht.
Aber ich werde es nicht.
Es gibt Momente, in denen alles in Ordnung scheint. In denen ich glücklich erscheine. In denen man mir nichts ansieht oder anmerkt. Oder nichts anmerken oder ansehen WILL. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Ich will kein Mitleid. Ich will keinen Beistand. Ich will bloß jemanden der mich versteht. Voll und ganz. Ohne Worte. Und das konnte bloß er. Kann es vielleicht
sogar noch aber will es nicht mehr.
Damit muss ich Leben.
Das Metall glänzt in der Sonne.
Das Blut läuft über meine Brust.
Tropft auf den Boden.
Hinterlässt spuren.
Im Gegensatz zu mir.
Hinterlasse ich spuren?
Bleibe ich im Gedächtnis?
Denkt er an mich?
Will er an mich denken?
Vermisst er mich?
Als Mensch?
Als Freund?
Oder bloß als gefühlsmäßig verstümmeltes Haustier?
Fragen.
Keine Antworten.
Aber ich will keine, bin zufrieden mit Fragen.
Fragen auf die ich die Antwort doch nicht hören will.
Fragen die existieren um unbeantwortet zu bleiben.
Der Mensch stellt Fragen, obwohl er die Antwort oft nicht wissen will.
Das ist Natur. Evolution. Ich bin wie alle anderen. Normal. Aber anders.
Mein Päckchen wiegt schwer auf meiner Schulter.
Und sie droht zu bersten.
Ich lasse die Wunde auf meiner Brust zuwachsen. Bloß damit sie später wieder aufreißt.
Leben. Sterben. Kreislauf.
So das war der vorletzte Teil,
Have a nice day, bitches :P
Es fühlt sich leer an. Fühlt sich an wie nichts. Nichts fühlen.
Nicht fühlen, nicht weinen, nicht schreien, nicht lachen, nicht froh sein, nicht trauern, einfach nichts.
Nicht vermissen.
Doch vermissen,
doch fühlen, doch weinen, doch schreien, doch trauern,
aber nicht lachen, nicht froh sein.
Es übermannt einen von einem Moment auf den anderen.
Ein falscher Blick, ein falsches Wort, ein falscher Witz, eine falsche Angewohnheit und es bricht über mich herein.
Es ist als wäre die Wunde frisch und ich kann wieder das Ende der Klinge sehn.
Will sie herausziehen, aber der Schmerz erinnert mich daran, dass es ihn wirklich gegeben hat.
Sie ist der Beweis und wenn ich sie herausziehe, ziehe ich ihn aus meinem Leben. Für immer. Doch das kann ich nicht.
Oder will es nicht.
Aber ich werde es nicht.
Es gibt Momente, in denen alles in Ordnung scheint. In denen ich glücklich erscheine. In denen man mir nichts ansieht oder anmerkt. Oder nichts anmerken oder ansehen WILL. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Ich will kein Mitleid. Ich will keinen Beistand. Ich will bloß jemanden der mich versteht. Voll und ganz. Ohne Worte. Und das konnte bloß er. Kann es vielleicht
sogar noch aber will es nicht mehr.
Damit muss ich Leben.
Das Metall glänzt in der Sonne.
Das Blut läuft über meine Brust.
Tropft auf den Boden.
Hinterlässt spuren.
Im Gegensatz zu mir.
Hinterlasse ich spuren?
Bleibe ich im Gedächtnis?
Denkt er an mich?
Will er an mich denken?
Vermisst er mich?
Als Mensch?
Als Freund?
Oder bloß als gefühlsmäßig verstümmeltes Haustier?
Fragen.
Keine Antworten.
Aber ich will keine, bin zufrieden mit Fragen.
Fragen auf die ich die Antwort doch nicht hören will.
Fragen die existieren um unbeantwortet zu bleiben.
Der Mensch stellt Fragen, obwohl er die Antwort oft nicht wissen will.
Das ist Natur. Evolution. Ich bin wie alle anderen. Normal. Aber anders.
Mein Päckchen wiegt schwer auf meiner Schulter.
Und sie droht zu bersten.
Ich lasse die Wunde auf meiner Brust zuwachsen. Bloß damit sie später wieder aufreißt.
Leben. Sterben. Kreislauf.
So das war der vorletzte Teil,
Have a nice day, bitches :P
Freitag, 28. September 2012
Fünfter Teil
Das Ende.
Es ist so wie ich es immer befürchtet hatte. Wie ich es in meinen schlimmsten Versionen ausgemalt habe.
Aber nicht die genaueste Vorstellung kann einen darauf vorbereiten.
Es ist wie ein Schlag ins Gesicht.
Er ist dort und ich bin hier. Aber ich will DORT sein. Will bei ihm sein.
Aber er will es nicht. Er will MICH nicht. Ich bin nicht gut genug.
Es bringt mich um den Verstand wie glücklich und klar er in meinem Traum war,
und was für unglückliche und verwischte Erinnerungen ich von ihm habe.
Wie wird es sein ohne ihn? Werde ich ihn jemals wieder sehen?
Ich hoffe nicht. Ich will ihn nicht sehen, wenn er mich nicht sehen will.
Er sagt ich habe ihm Stress bereitet.
Ich versuche den Stress mit Kummer und Leid, mit Trauer und Tränen zu vergleichen.
Aber ich will nicht gehässig sein.
Heute seit mindestens 3 Monaten vergieße ich die erste Träne wieder an ihn.
Aber es ist OK, ich habe sie lange genug aufgespart.
Ich weiß nicht wie viele ihm noch gelten werden aber es wird sich zeigen.
Doch er wird es nicht mehr.
Nie mehr.
Es ist vorbei.
Und das Messer steckt wieder.
Die Klinge ist abgebrochen.
Damit muss ich leben.
Viele Teile werden es wohl nicht mehr :P
Have a nice day, bitches :P
Es ist so wie ich es immer befürchtet hatte. Wie ich es in meinen schlimmsten Versionen ausgemalt habe.
Aber nicht die genaueste Vorstellung kann einen darauf vorbereiten.
Es ist wie ein Schlag ins Gesicht.
Er ist dort und ich bin hier. Aber ich will DORT sein. Will bei ihm sein.
Aber er will es nicht. Er will MICH nicht. Ich bin nicht gut genug.
Es bringt mich um den Verstand wie glücklich und klar er in meinem Traum war,
und was für unglückliche und verwischte Erinnerungen ich von ihm habe.
Wie wird es sein ohne ihn? Werde ich ihn jemals wieder sehen?
Ich hoffe nicht. Ich will ihn nicht sehen, wenn er mich nicht sehen will.
Er sagt ich habe ihm Stress bereitet.
Ich versuche den Stress mit Kummer und Leid, mit Trauer und Tränen zu vergleichen.
Aber ich will nicht gehässig sein.
Heute seit mindestens 3 Monaten vergieße ich die erste Träne wieder an ihn.
Aber es ist OK, ich habe sie lange genug aufgespart.
Ich weiß nicht wie viele ihm noch gelten werden aber es wird sich zeigen.
Doch er wird es nicht mehr.
Nie mehr.
Es ist vorbei.
Und das Messer steckt wieder.
Die Klinge ist abgebrochen.
Damit muss ich leben.
Viele Teile werden es wohl nicht mehr :P
Have a nice day, bitches :P
Mittwoch, 26. September 2012
Vierter Teil
Hier der vierte Teil...
Viel Spaß beim Lesen :)
2. Chance ?
Neue Erkenntnisse, neue Information, neue Möglichkeiten, neue Wege die offen werden.
Aber ist der Wille da? Will ich es? Kann ich es überhaupt? Würde es so sein wie früher?
Alles Fragen auf die niemand Antword geben kann außer die einzige Option:
Versuch
Wo ist oben, wo ist unten? Was ist richtig und falsch?
Was will ich?
Was brauche ich?
Wo führt das alles hin?
.. und die wichtigste Frage:
Wie wird es enden?
Es wird sich zeigen.
Ich hatte einen Traum.
Er und ich. Glücklich. Ich weiß nicht ob wir zusammen waren oder nicht aber wir waren glücklich. Miteinander.
Es gab ein Kind. Eine Tochter. Ich bin mir nicht sicher ob es UNSERE war, aber meine war es. Ich hab es gespürt.
Es war schön ihn mal wieder mit einem Lächeln im Gesicht zu sehen. Es war alles so einfach, so natürlich. So pur.
Wir waren ein eingespieltes Team. Wie früher. Wie ich es mir wünsche. Wie ich es hoffe.
Aber ich sollte mir nicht zu viele Hoffnungen machen.
Sonst bin ich am Ende nur enttäuscht.
Sooo... yep das wars :)
Wie immer sind gerne Anregungen und Kommentare gesehen :)
Have a nice day, bitches :P
Viel Spaß beim Lesen :)
2. Chance ?
Neue Erkenntnisse, neue Information, neue Möglichkeiten, neue Wege die offen werden.
Aber ist der Wille da? Will ich es? Kann ich es überhaupt? Würde es so sein wie früher?
Alles Fragen auf die niemand Antword geben kann außer die einzige Option:
Versuch
Wo ist oben, wo ist unten? Was ist richtig und falsch?
Was will ich?
Was brauche ich?
Wo führt das alles hin?
.. und die wichtigste Frage:
Wie wird es enden?
Es wird sich zeigen.
Ich hatte einen Traum.
Er und ich. Glücklich. Ich weiß nicht ob wir zusammen waren oder nicht aber wir waren glücklich. Miteinander.
Es gab ein Kind. Eine Tochter. Ich bin mir nicht sicher ob es UNSERE war, aber meine war es. Ich hab es gespürt.
Es war schön ihn mal wieder mit einem Lächeln im Gesicht zu sehen. Es war alles so einfach, so natürlich. So pur.
Wir waren ein eingespieltes Team. Wie früher. Wie ich es mir wünsche. Wie ich es hoffe.
Aber ich sollte mir nicht zu viele Hoffnungen machen.
Sonst bin ich am Ende nur enttäuscht.
Sooo... yep das wars :)
Wie immer sind gerne Anregungen und Kommentare gesehen :)
Have a nice day, bitches :P
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